Sa. Mrz 2nd, 2024

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Mit dem Arduino lassen sich ja sehr einfach verschiedenste Steuerungsaufgaben erledigen. Die Möglichkeit über Steckbretter und Steckbrücken, die Aufbauten schnell umzusetzen sind schon sehr praktisch. Wenn man allerdings, verschiedene Steuerungen und Anzeigeeinheiten immer wieder benötigt, habe ich mir überlegt ein Arduino-Steuerpult zu bauen. Mit dem Ziel immer wieder benötigte Module stationär in ein Gehäuse mit Netzteil zu integrieren, so dass immer wieder darauf zugegriffen werden kann.

In meinem Steuerpult sind in der ersten Ausbaustufe folgende Module enthalten:

  • Netzteil mit 12V und 5V bei ca. 2A Ausgangsleistung
  • Digitales Voltmeter
  • LCD-Anzeige, 4 Zeilen und I2C Schnittstelle
  • 2×14-Segement-Anzeigen mit I2C Schnittstelle
  • Potentiometer
  • Dreh-Encoder
  • 3-Tasten, mit Pulldowns Widerständen
  • 12er Tastenfeld
  • Thermo-Drucker
  • Bepper um Töne zu erzeugen
  • Schalt-Transistoren (in Ausbaustufe 2)
  • Motor-Regler (in Ausbaustufe 2)

Dazu wurde eine Frontplatte entworfen Mund mit einer Holzfräse von Inventables realisiert:

Frontplatten-Entwurf mit Easel

Nach dem die Frontplatte entworfen und ausgefräst war, habe ich dazu passend ein Gehäuse geplant… und mit Hilfe von MDF Platten in meiner Holzwerkstatt zusammengebaut.

Die Idee ist nun, die Anschlüsse Module an der Vorderseite über Klemmleisten heraus zu führen, um diese von einem Arduino ansteuern zu können. Die immer wieder verwendeten Leitungen wie die Strom-Versorgung werden intern fest mit dem Netzgerät verdrahtet, so dass der Arduino davon unbelastet bleibt. Einzig die gemeinsame Masseleitung wird benötigt. Das verringert den Verkabelungsaufwand bei neuen Projekten erheblich.

Am Ende sieht das Ganze dan beispielsweise so aus:

Natürlich können noch wesentlich mehr Funktionsmodule eingebaut werden. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.